Der EHC Illnau-Effretikon (EIE) steigt am Samstag, 21. August in seine 23. Zweitliga-Meisterschaft. Die diesjährige Premiere zur Saison 2019/20 kann der EIE mit einem Heimspiel in Angriff nehmen. Um 20 Uhr gastiert mit Lenzerheide-Valbella der erste von zwei Aufsteigern (neben den Eisbären St. Gallen) auf dem Eselriet. Für die Zürcher Oberländer ist es nach dem Abgang von Trainer-Legende Dieter Wieser der Start in eine neue Ära. Illnau-Effretikon wird ab diesem Jahr vom ehemaligen Aktivspieler Giorgio Giacomelli trainiert. Dieser war im letzten Winter Wiesers Assistent und führte den EIE bereits vor 19 Jahren einmal eine Saison lang als Trainer (2000/01).

Fabian Rothacher und Jayson Zähner streben EIE-Comeback an

Weil kurz vor Meisterschaftsbeginn am Samstag, 21. September 2019 beim EHC Illnau-Effretikon (EIE) mit Justin Wieser, Luca Müller, Claudio Beltrame, Fabio Giacomelli und nun auch Mirco Hofer gleich fünf Stürmer längerfristig ausfallen oder in diesem Winter gar nicht eingesetzt werden können, streben mit Fabian Rothacher und Jayson Zähner zwei Spieler ein Comeback an. EIE-Allrounder Gabriel Gretler hat dieser Tag beim EIE bereits seinen Rücktritt vom Rücktritt erklärt und debütierte mittwochs im Testspiel gegen Erstligist Wetzikon (praktisch ohne Saisonvorbereitung). Während Fabian Rothacher zuletzt pausierte, spielte Jayson Zähner im letzten Winter in Canada in der GMHL.

Zweite Saisonvorbereitungsphase hat begonnen

Dübendorf. 21.00 Uhr. Aussentemperatur 25.0 Grad. Giorgio Giacomelli, letzte Saison Assistenz-Trainer an der Seite von Dieter Wieser, hat gerufen. Zusammen mit seinem Coach Roman Diethelm, ab diesem Sommer neu beim EIE, wurde das Kader des EHC Illnau-Effretikon (EIE) offiziell zum ersten Eistraining zusammen gezogen. Damit endete bei Illnau-Effretikon die Sommertrainings- und läutete die zweite Saisonvorbereitungs-Phase ein. Bis zum Saisonstart der 2. Liga-Eishockey-Meisterschaft 2019/20 mit dem Heimspiel des EIE am Samstag, 21. September gegen Aufsteiger Lenzerheide-Valbella (Spielbeginn 20 Uhr) stehen nun für die EIE-Spieler wöchentliche Eistrainingseinheiten und nebst dem traditionellen Trainingsweekend in Flims, acht Testspiele auf dem Programm.

Christoph Müller geht in sein 18. Jahr als EIE-Präsident

Der EHC Illnau-Effretikon (EIE) befindet sich im Wandel. Verschiedene personelle Entscheidungen haben die Weichen in die weitere prosperierende Zukunft des Vereines gestellt. Im personellen Bereich hat sich beim EIE auf die kommende Saison 2019/20 hin einiges verändert. Nach fünfjähriger Amtszeit gab Daniel Wegmann seinen Job EIE-Nachwuchschef ab. Mit Roman Diethelm (70 Prozent Pensum) und Urs Bärtschi (20 Prozent Pensum) wird Wegmanns Posten aufgeteilt. Diethelm übernimmt bei Illnau-Effretikon den Trainerposten bei der Junioren-TOP-Mannschaft und wird gleichzeitig Assistent von Headcoach Giorgio Giacomelli. Urs Bärtschi wird Nachwuchschef. Zusammen mit Roman Diethelm wird er die einheitliche Ausbildungsphilosophie des Nachwuchses im EIE definieren und dann auch umsetzen. Mit Corina Brüngger hat der EIE zudem eine Administratorin mit 20 Prozent Pensum für die EIE-Geschäftsstelle verpflichtet. Finanziell schaffte der EIE seine Budgetvorgabe (650 Franken Gewinn) nicht und schloss mit einem Defizit von 3430 Franken ab. Der komplette EIE-Vorstand (keine Rücktritte!) stellte sich zusammen mit Christoph Müller (geht in sein 18. Jahr als EIE-Präsident) geschlossen zur glanzvollen Wiederwahl.

75 Tage nach dem der EHC Illnau-Effretikon (EIE) am 21. Februar sein viertes Playoff-Derby im Viertelfinal gegen den späteren Meister Ostschweiz und erstmaligen Zweitliga-Schweizer Meister Dürnten Vikings mit 3:4 (1:3, 0:1, 2:0 verloren hatte und damit in der Serie gegen die Zürcher Oberländer mit 1:3 ausgeschieden war, hat für Illnau-Effretikon die Vorbereitung für die neue Saison 2019/20 und gleichzeitig der Schritt in eine neue Ära begonnen. Beim Kick-off präsentierte EIE-Sportchef noch zwei weitere Kadermutationen. EIE-Urgestein Fabian Brockhage erklärte aus zeitlichen und beruflichen seinen Rücktritt. Mit dem Russen Alex Tkachenko stösst ein weiterer, dritter neuer Stürmer mit MySports League-Erfahrung (Chur) zum EIE.

Trio Peter Hofer, Gabriel Gretler und Lukas Wimber nicht mehr mit dabei

Wie bereits gemeldet trat EIE-Captain Thomas Korsch per Ende letzter Saison 2018/19 zurück. Nun hat mit Gabriel Gretler ein weiterer Spieler seinen Rücktritt erklärt. Peter Hofer wechselt zu Dürnten, wo er seine Karriere in einem Jahr beenden will. Lukas Wimber wird dem EHC Illnau-Effretikon (EIE) im kommenden Winter ebenfalls fehlen. Der 22jährige Verteidiger legt wegen eines Auslandaufenthaltes eine Pause ein. Offen ist derweil einzig noch, ob Fabian Brockhage, beruflich bedingt, eine weitere, zehnte Saison beim EIE anhängen wird.

 

Sag beim Abschied leise Servus (Peter Alexander)

«Tja, also diesmal ist es wirklich soweit, sehen Sie, jede Stadt hat Ihr eigenes Abschiedslied, Ihr eigenes Abschiedswort, in Paris zum Beispiel singt man, 'Bonsoir, Bonsoir, Paris' oder in Rom sagt man 'Ciao' oder musikalisch 'Arrivederci Roma' und bei uns in Wien, da sagt man ganz einfach 'Servus'».

Der EIE-Kader für die nächste Saison 2019/20 nimmt langsam Formen an. Bekannt und offiziell bestätigt sind beim Zürcher Oberländer Zweitligist bislang die Rücktritte von Captain Thomas Korsch und jener von Headcoach Dieter Wieser. Vor dem ersten Playoff-Derby in Bäretswil gegen Dürnten Vikings (1:6 Niederlage) bestätigte Mike Häbig, EIE-Sportchef, dass «wir die Zuzüge von zwei ehemaligen Spielern vermelden können». Luca Müller (Jahrgang 1998) und Philippe Beeler (91) kehren aufs Eselriet zurück. Beide Stürmer spielen momentan bei Dübendorf (My Sport League/1. Liga).

 
Die erste Play-off Runde gegen EVDN ist überstanden. Weiter geht's mit einem Knaller! Derby-Kontrahent EHC Dürnten tritt als besser Platzierter zuerst mit Heimrecht an.

 

 
Die Niederlagen gegen den SC Küsnacht beschert dem EIE einen Zürcher Achtelfinal-Gegner. Der EVDN hat im direkten Duell gegen Chiasso die Partie gewonnen und damit auch Platz Sechs übernommen. Der EIE rutsche gleichzeitig vom zweiten auf den dritten Platz ab.

 

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